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Case #5: Merger & Acquisition erfolgreichER mit systemischer Aufstellung

Aktualisiert: vor 5 Stunden

Marco Schlimpert Leadership Mentor für M&A
Systemische Aufstellung gewinnbringend für M&A Deals anwenden.

Merger & Acquisition Transaktionen nehmen 2025 und 2026 wieder zu


Der Quantensprung im strategischen Management und bei M&A Deals: Mit Systemischer Aufstellung und Remote Viewing erfolgreich Mergers und Post-Merger Integrations umsetzen.


Apple's KI-Krise: Wenn Meta die besten Köpfe klaut


Tim Cook hat sicherlich insgesamt schon bessere Zeiten gesehen: Apple steht vielleicht vor der größten Herausforderung in seiner jüngeren Geschichte. Nicht nur dass die altbekannte Abhängigkeit vom iPhone problematisch wird (Verbraucher nutzen Smartphones länger, die Marktsättigung nimmt zu und in China fallen die Umsätze um 2%, geopolitische Spannungen erhöhen den Druck auf das Unternehmensergebnis), sondern vielmehr:


Mark Zuckerberg baut bei Meta ein "Superintelligence Empire" auf – und räumt dabei Apples KI-Abteilung leer.


Der jüngste Schlag: Ruoming Pang, Leiter von Apples Foundation-Models-Team und das Gehirn hinter Apples KI-Modellen, wechselt zu Meta. Das Gehaltspaket? Gerüchte sprechen von einem Gehaltspaket von 200 Millionen Dollar. Und Pang ist nur die Spitze des Eisbergs.


Meta hat in wenigen Monaten systematisch rekrutiert:


  • Alexandr Wang (Scale AI)

  • Nat Friedman (ex-GitHub CEO)

  • Daniel Gross (ex-Apple AI)

  • Yuanzhi Li (OpenAI)

  • Anton Bakhtin (Anthropic)

  • Jetzt: Ruoming Pang (Apple)


Die Summe dieser Ereignisse drückt auf das Unternehmen: Zwar wächst der Umsatz des Unternehmens weiterhin, jedoch haben die jüngsten Abgänge Spuren hinterlassen. Wichtige Führungspersönlichkeiten verlassen das Unternehmen, Pang's Team zerfällt, weitere Abgänge werden erwartet. Siri's Zukunft hängt von externen Partnern wie OpenAI oder Anthropic ab. Die KI-Entwicklung und Produktinnovation unter der Marke „Apple Intelligence“ gilt als Schlüsselfaktor für die weitere Zukunft von Apple. Mit Spannung warten wir auf die Quartalszahlen Q3, die am 31.Juli 2025 veröffentlicht werden.


Meta zahlt nicht nur 5-10x mehr als Apple – das Unternehmen bietet auch das, was Apple nicht kann: eine vollständige KI-Vision ohne Kompromisse. Meta kauft somit nicht nur die besten Köpfe - sondern gleichzeitig unschätzbares Insider-Wissen über Apples KI-Strategie, Schwachstellen und Zukunftspläne. Eine Konkurrenzanalyse aus erster Hand.


Die zwingende Frage im strategischen Management: akzeptiert Tim Cook dies und fokussiert er das Geschäft auf die iPhones? Oder muss Apple bald zukaufen, was es nicht mehr entwickeln kann um weiterhin eine Rolle als Tech-Gigant spielen zu können? Oder ist dies nun das erste Zeichen eines Schicksals, das Alcatel, der ehemalige französische Tech-Riese, vor 20 Jahren hatte?


Steht also ein Mega-Deal bevor? Alle Zeichen würden dafür sprechen.



Aktuelle Merger &Acquisition Deals weltweit


Der Hewlett Packard -Juniper Deal: 14 Milliarden Dollar für KI-Power


Die Übernahme von Juniper Networks durch Hewlett Packard Enterprise (HPE) wurde im Januar 2024 angekündigt und nun im Juli 2025 erfolgreich abgeschlossen. HPE zahlte rund 14 Milliarden US-Dollar – 40 Dollar pro Aktie, etwa 32% über dem Börsenkurs vor Bekanntgabe.


Der strategische Hintergrund: HPE verdoppelte seine Größe im Netzwerkgeschäft massiv. Juniper bringt führende KI-basierte Netzwerk-, Cloud- und IT-Sicherheitslösungen mit. Das Ziel: ein umfassendes Portfolio vom Silizium über Hardware bis zu Betriebssystem, Sicherheit und Software.


Die Synergien sind beeindruckend: HPE kann durch Junipers Innovationen neue Marktsegmente in Data Center, Service Provider und AI-native Netzwerke erschließen. Rami Rahim, ehemaliger Juniper-CEO, leitet nun den kombinierten Geschäftsbereich HPE Networking.


Der Uber-Expedia Deal: 20 Milliarden DollAr für die Super-App


Uber plant die Übernahme der Expedia Group für über 20 Milliarden US-Dollar – ein strategisch ambitionierter Schritt zur Transformation in eine umfassende Super-App. Ubers 150 Millionen Nutzer sollen künftig nicht nur Fahrdienste, sondern auch Hotels, Flüge und Ferienwohnungen buchen können.


Die Logik dahinter: Expedia bietet Zugang zu 50 Millionen Nutzern mit Marken wie Hotels.com, Orbitz und Vrbo. Die Integration würde Synergieeffekte schaffen – Hotelgäste könnten direkt Uber-Fahrten buchen, während Uber-Nutzer nahtlos ihre Reisen planen.


Interessant: Uber-CEO Dara Khosrowshahi war früher CEO von Expedia – er kennt das Unternehmen bestens. Allerdings stellte Expedia-Chef Barry Diller klar, dass das Unternehmen derzeit nicht verkauft werden soll. Der Deal bleibt spannend, der Ausgang noch ungewiss.



Auch in der DACH-Region: Die Milliarden-Deals von ADNOC


Covestro: 16 Milliarden Euro für Hightech-Materialien


ADNOC übernahm den deutschen Kunststoffhersteller Covestro für rund 16 Milliarden Euro Gesamttransaktionswert – 62 Euro pro Aktie plus Schuldenübernahme und Kapitalerhöhung. Über 90% der Aktionäre nahmen das Angebot Ende 2024 an.


Der strategische Vorteil: Für ADNOC ist dies der Sprung von klassischen Petrochemikalien zu margenstarken Spezial- und Hochleistungswerkstoffen. Covestro führt bei innovativen Hochleistungs-Polymeren für Elektronik, Automobilbau und Bauwesen. Zudem bringt das Unternehmen Know-how in Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft mit – Covestro will bis 2035 klimaneutral werden.


Borouge Group: Der 60-Milliarden-Dollar-Chemiegigant


Parallel gründen ADNOC und OMV mit der Zusammenlegung ihrer Polyolefingeschäfte Borealis und Borouge die „Borouge Group International" – einen der weltweit größten Kunststoffkonzerne mit einem Unternehmenswert von über 60 Milliarden US-Dollar.


Der nächste Schritt: Die Gruppe plant die Übernahme von Nova Chemicals für 13,4 Milliarden US-Dollar, um den nordamerikanischen Markt zu erschließen. Nova bringt innovative Technologien wie Advanced SCLAIRTECH™ und moderne Produktionskapazitäten in Kanada und den USA mit.


Das Ergebnis: Mit Covestro, Borealis, Borouge und Nova Chemicals entsteht ein Chemiekonzern mit globalem Produktions- und Vertriebsnetz und einer Produktionskapazität von über 13,6 Millionen Tonnen Polyolefinen pro Jahr. ADNOC wandelt sich vom Öl- und Gasproduzenten zu einem global diversifizierten, nachhaltigen Chemielieferanten. Die Transaktion soll, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen, im ersten Quartal 2026 abgeschlossen sein.



Der M&A-Markt 2025/2026: Die Dynamik kehrt zurück


Deutschland 2025: 2.000 Deals und 20% Wachstum


Der deutsche M&A-Markt zeigt eine deutliche Erholung. Für 2025 werden rund 2.000 M&A-Transaktionen mit deutscher Beteiligung erwartet – ein Anstieg von etwa 20% gegenüber 2024. 65% der Unternehmen und 44% der Private-Equity-Häuser haben 2024 mehr Deals abgeschlossen als im Vorjahr.


Die Treiber: Sinkende Zinsen durch die EZB, hohe Cash-Reserven und kurzfristig verfügbares Investitionskapital bei Private-Equity-Fonds schaffen ideale Bedingungen. Geld ist also ausreichend verfügbar. Die meisten Aktivitäten finden in Industrie und Chemie statt, gefolgt von Konsumgütern und Technologie.


Der Nachfolgetreiber: Bis 2026 stehen in Deutschland rund 190.000 Unternehmensnachfolgen an – eine Zahl, die sich mittelfristig auf über 500.000 erhöhen dürfte. Diese Nachfolgewelle wird zum wichtigen Wachstumsmotor im Mittelstand, und bietet zahlreiche Buy-and-Build Möglichkeiten.


Ausblick 2026: Megadeals und Transformation


Der globale M&A-Markt 2026 wird von weniger, aber deutlich größeren und wertstärkeren Transaktionen geprägt sein. Mega-Deals über zehn Milliarden US-Dollar nehmen zu – vor allem in Technologie, Energie und Finanzdienstleistungen.


Die Trends: Software, KI und Automatisierung bestimmen die Schlagzeilen. ESG-Kriterien werden zum festen Bestandteil der Due Diligence. Unternehmen nutzen M&A gezielt zur digitalen Transformation und als Antwort auf den Innovationsdruck.


Welche sind die größten Deal-Breaker für 2026?


1. Makroökonomische Unsicherheiten: 

Volatile Märkte, hohe Energiepreise und erschwerter Kapitalzugang für mittelständische Unternehmen belasten Transaktionen.


2. Geopolitische Risiken: 

Handelskonflikte, politische Spannungen und verschärfte Behördengenehmigungen und -kontrollen können Deals verzögern oder verhindern.


3. Bewertungsdifferenzen: 

Unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen Käufern und Verkäufern sowie volatile Unternehmensbewertungen erschweren Einigungen.


4. Prozessmanagement und Kultur: 

Komplexe Due-Diligence- und Integrationsprozesse sowie kulturelle Unterschiede lassen M&A-Projekte scheitern.


5. Demografischer Nachfolgedruck: 

Im Mittelstand spitzt sich das Problem fehlender Nachfolger zu – viele Unternehmer finden keinen geeigneten Käufer.



Warum 30% aller M&A-Deals scheitern: Die Gründe, die oftmals verborgen bleiben


Die Realität von M&A-Transaktionen zeigt ein differenziertes Bild: In Deutschland erfüllen etwa 50% der Deals die vor der Transaktion gesetzten Erwartungen voll, während rund 30% als gescheitert gelten. Die restlichen 20% bewegen sich im Graubereich zwischen Erfolg und Misserfolg.


Die Post-Merger-Integration wird von 62% der Fachleute als unterschätzter Erfolgsfaktor genannt – hier entscheidet sich oft das Schicksal der gesamten Transaktion.


Die sieben Hauptgründe für das Scheitern von M&A Deals:


1. Unzureichende Planung: Viele Integrationsteams beginnen zu spät mit der Planung – erfolgreiche Integration beginnt vor Vertragsabschluss.


2. Mangelnde Kommunikation: Wenn Mitarbeiter wichtige Änderungen über die Presse erfahren, führt dies zu Misstrauen und Verlust von Schlüsselmitarbeitern.


3. Kulturelle Unterschiede: Kulturelle Themen gehören zu den häufigsten Ursachen für das Scheitern – „weiche Faktoren" werden vernachlässigt.


4. Kunden werden vergessen: Zu starker Fokus auf interne Prozesse, Vernachlässigung von Kundenbeziehungen führt zu Umsatzverlusten.


5. Überoptimistische Erwartungen: Überschätzung von Synergien, zu hohe Kaufpreise und unrealistische Zielsetzungen.


6. Mangelndes Integrationsmanagement: Fehlende Führungserfahrung bei komplexen Koordinationsaufgaben.


7. Fehlende Erfolgskontrolle: Ohne kontinuierliches Monitoring können Probleme nicht rechtzeitig erkannt werden.


Das Kernproblem: Traditionelle Due Diligence erfasst nur die sichtbaren 10% des Eisbergs. Die entscheidenden 90% – die verborgenen Dynamiken, unausgesprochenen Regeln und kulturellen Muster – bleiben unsichtbar und werden zum Stolperstein der Integration.


Hier kommen Remote Viewing und systemische Aufstellung als revolutionäre Werkzeuge ins Spiel. Diese Methoden machen jene Hürden sichtbar, die den Deal scheitern lassen können – noch bevor die Transaktion vollzogen wird. Damit sind sie eine kraftvolle Kombination für das Sichtbarmachen verborgener M&A-Dynamiken.


Marco Schlimpert Experte für Systemische Aufstellung
90% der M&A Dynamiken sind hinter dem Vorhang verborgen.

Remote Viewing und Systemische Aufstellung als Quantensprung bei M&A Transaktionen


Das Stargate-Projekt: Wissenschaftliche Grundlagen


Die US-Regierung erforschte von den 1970ern bis 1990ern im geheimen „Stargate-Projekt" das Phänomen des Remote Viewing mit einem Budget von 20 Millionen Dollar. CIA, DIA und das Stanford Research Institute entwickelten systematische Methoden des „Coordinate Remote Viewing" – der Fähigkeit, Informationen über entfernte oder verborgene Ziele wahrzunehmen.


Das Ergebnis: Das Projekt lieferte statistisch signifikante Ergebnisse in der militärischen Spionage und erforschte wissenschaftlich die Phänomene des verbundenen Informationsfeldes.


Systemische Aufstellung: Das Unsichtbare sichtbar machen


Die systemische Aufstellung baut auf diesen Erkenntnissen auf und bietet einen strukturierten Rahmen für M&A-Entscheidungen. Durch repräsentative Wahrnehmung werden verborgene Dynamiken zwischen Unternehmen, Kulturen, Märkten und Stakeholdern sichtbar.


Der Prozess: Verschiedene Systemelemente – wie unter anderem „das Zielunternehmen", „die Unternehmenskultur", „der Markt", „die Mitarbeiter", „die Synergien" – werden durch Repräsentanten im Raum positioniert. Diese entwickeln erstaunlicherweise Wahrnehmungen und Intuitionen über die Qualitäten und Beziehungen dieser Elemente.


Der Vorteil: In wenigen Stunden werden tiefgreifende Einsichten sichtbar, die durch traditionelle Due Diligence-Methoden – wenn überhaupt – erst nach Wochen oder Monaten zutage treten würden.


Anwendung im M&A-Prozess:

  • Pre-Deal: Bewertung verschiedener Übernahmekandidaten und deren kulturelle Passfähigkeit

  • Due Diligence: Identifikation verborgener Risiken und Chancen

  • Integration: Früherkennung von Problemen in der Post-Merger-Phase

  • Synergien: Realistische Einschätzung erreichbarer Synergieeffekte


Detaillierte Informationen zur Funktionsweise finden Sie in meinen Blogartikel: https://www.marcoschlimpert.com/strategische-planung



Strategisches Management neu gedacht: Warum Systemische Aufstellung für M&A unverzichtbar ist


M&A ist ein wesentlicher Bestandteil des strategischen Managements, weil organisches Wachstum in komplexen, sich schnell wandelnden und gesättigten Märkten oft nicht ausreicht. Unternehmen nutzen Akquisitionen, um:


  • Zeitvorsprung zu gewinnen: Neue Technologien und Märkte schneller zu erschließen, als es durch Eigenentwicklung möglich wäre

  • ihre Wettbewerbsposition zu stärken: Durch Konsolidierung Marktanteile zu sichern und Skaleneffekte zu erzielen

  • die Strategische Lücken zu schließen: Fehlende Kompetenzen, Technologien oder geografische Präsenz zu ergänzen

  • Disruption zu begegnen: Innovatoren zu kaufen, bevor sie zu Bedrohungen werden

  • Synergien zu realisieren: Kosten zu senken und Umsätze durch Kombination zu steigern


Besonders in technologiegetriebenen Branchen ist M&A oft die einzige Möglichkeit, mit dem Innovationstempo Schritt zu halten. Apples aktuelle Situation zeigt das deutlich: Wenn interne Entwicklung versagt und die besten Talente abwandern, wird der strategische Zukauf zur Überlebensfrage. Außer Apple zaubert eine bahnbrechende Innovation aus dem Ärmel – wie einst eben das iPhone.


Für einen effektiven M&A Prozess mit erfolgreichem Abschluss und erfolgreicher Integration ist die Kombination von analytischer Präzision mit intuitiver Erkenntnisgewinnung ein kritischer Schlüsselfaktor. Denn nur durch diese Kombination erhält man in der Transaktion einen ganzheitlichen Zugang zu den vorliegenden, immer komplexer werdenden strategischen Herausforderungen.


Der integrative Ansatz verbindet:

  • Die Klarheit der Zahlen mit der Weisheit der Intuition

  • Formale Due Diligence mit kultureller Passfähigkeit

  • Rationale Bewertung mit systemischen Dynamiken

  • Sichtbare Strukturen mit verborgenen Kräften


Das Ergebnis: Unternehmenslenker können sowohl die offensichtlichen als auch die verborgenen Dynamiken ihrer M&A-Transaktionen verstehen und gestalten.


Die Kraft der Integration


Stellen Sie sich vor: Was wäre, wenn Sie all diese Zusammenhänge nicht erst nach wochenlanger Datenanalyse, zahllosen Excel-Tabellen und PowerPoint-Präsentationen verstehen könnten, sondern bereits nach wenigen Stunden? Wenn Sie einen direkten Blick in die Zukunft Ihrer geplanten Akquisition werfen und die wirklich relevanten Informationen für Ihre Entscheidungen erhalten könnten?


Remote Viewing und systemische Aufstellung machen genau das möglich – und verändern damit die Art und Weise, wie wir M&A im strategischen Management durchführen, grundlegend.


Marco Schlimpert als Steuermann im Rettungsboot
Remote Viewing und systemische Aufstellung retten kritische Deals.

Zurück zu Apple: Systemische Evaluierung der Unternehmens-Herausforderungen


Stellen Sie sich vor, Apple führt eine systemische Aufstellung durch mit Elementen wie

"Das bestehende Geschäftsmodell"

"Das Unternehmenspotenzial"

"Die Führungskräfte“

"Die Mitarbeitenden“

"Die Marktbegleiter“

"Meta's Superintelligence Empire".


Die Erkenntnisse sind revolutionär:

  • Welche Maßnahme stoppt den Brain-Drain?

  • Wie lässt sich das vorhandene Unternehmens-Potenzial wieder aufbauen und umsetzen?

  • Mit welcher Unternehmensakquisition wird die Markführerschaft erfolgreich ausgebaut?

  • Welche neuen Produkte und Innovationen wirken als Turbo-Boost für das Unternehmen?

  • Wie sieht das zukunftsfähige Geschäftsmodell aus?


Apple identifiziert so innerhalb kürzester Zeit die passgenauen Maßnahmen und das richtige KI-Unternehmen und versteht, wie sich die fragmentierte Führung wieder zusammenführen lässt – noch bevor der erste Milliarden-Dollar investiert wird. Denn eines ist klar: Zeit und Geld ist genau das, was bald fehlen wird.



Fazit: Vorsprung mit integrativen Methoden


Es holen jene Unternehmen auf, die im Strategischen Management erfolgreich Methoden wie Remote Viewing und systemische Aufstellung integrieren.


Merger & Acquisitions bleiben ein zentrales Instrument des strategischen Managements – doch mit einer 30%igen Misserfolgsquote sind die traditionellen Ansätze verbesserungsbedürftig.


Remote Viewing und systemische Aufstellung bieten neuen Analysedimensionen, jenseits von Zahlen, Daten und Algorithmen. Unternehmen bestehen aus Menschen, die gemeinsam Werte schaffen. Die Führung und die Dynamiken zwischen diesen Menschen sind für den Erfolg oder Misserfolg einer Transaktion ausschlaggebend. 90% der Hürden sind interkulturelle und menschliche Dynamiken, die unter der Wasseroberfläche des kulturellen Eisbergs verborgen sind.


Marco Schlimpert Leadership Mentor für Merger Integration
Strategisches Management mit integrativen Methoden und dadurch schnell messbare Erfolge erzielen.

Systemische Aufstellung und Remote Viewing machen diese sichtbar, decken Integrationshürden auf, bevor sie entstehen, und verwandeln diffuse Risiken in konkrete Handlungsoptionen. Sie können sogar heute die Effekte in der Zukunft vorhersagen. Eine Fähigkeit, die von unschätzbaren Wert bei jeder Transaktion ist.


Jene Unternehmen, die diese erweiterten Analyseformen nutzen, werden nicht nur bessere M&A-Entscheidungen treffen – sie werden auch die Erfolgsquote ihrer Transaktionen dramatisch erhöhen und heute schon wissen, was morgen passiert.


Denn sie sehen, was andere übersehen und schaffen, was andere nicht können. Dies schafft einen klaren Wettbewerbsvorteil: Clarity beyond Strategy.



Weiterführende Informationen


PwC: Global M&A Industry Trends – 2024/2025 Outlook


EY: Transact to transform - How a human focus can unlock deal value


BCG: M&A Reports


Harward Business Review: A Better Approach to Mergers and Acquisitions


Bain & Company: M&A-Markt steht 2025 vor Comeback


Goldman Sachs: 2025 M&A Outlook


Mergermarket Reports 2025


Sehner: Transaktionsanalyse DACH

 
 
 

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